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Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, öffnet die Schweiz ihr Hochschulsystem für Flüchtlinge.
Die Schweizer Behörden haben angekündigt, Flüchtlingen mit „den erforderlichen Qualifikationen“ künftig den Zugang zu den Universitäten und Hochschulen des Landes zu ermöglichen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
In einer Medienmitteilung des Bundesamtes für Migration (BAMF) heißt es, dass Schweizer Universitäten und das BAMF im Rahmen eines gemeinsamen Pilotprogramms die Möglichkeiten anerkannter Flüchtlinge und Personen mit befristetem Aufenthaltsstatus verbessern wollen, in der Schweiz ein Hochschulstudium aufzunehmen.
Mit einer Anschubfinanzierung von 1,5 Millionen Schweizer Franken soll dieses Programm über einen Zeitraum von vier Jahren qualifizierten Flüchtlingen den Zugang zu Hochschulen ermöglichen. Dieses Projekt ist Teil der vom Hochschulrat genehmigten Arbeitslinie „Kompetenzen nutzen – Gleichberechtigter Zugang zur Hochschulbildung für Flüchtlinge“.
Für die erste Phase des Pilotprogramms wurden fünf Projekte ausgewählt, die von den Universitäten Basel, Lausanne, Luzern, der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Pädagogischen Hochschule Luzern vorgeschlagen wurden. Das Programm richtet sich an Flüchtlinge aus allen Sprachregionen der Schweiz und umfasst alle Arten von Hochschulen, sowohl spezialisierte als auch allgemeine.
Das Bundesamt für Migration betont, dass diese Initiative einen Beitrag zur Bekämpfung des Fachkräftemangels leisten soll, indem die Fähigkeiten der in der Schweiz wohnhaften Arbeitnehmer genutzt werden. Zu den geförderten Projekten gehört die Vorbereitung der Absolventen auf ein Hochschulstudium, beispielsweise durch Intensivsprachkurse oder Informationsveranstaltungen zum Hochschulwesen in der Schweiz.
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